Kindergarten St. Placida

Das sind wir!
In unserer Kita, die seit über 50 Jahren fester Bestandteil der Stadt Hörstel ist, werden bis zu 68 Kinder im Alter von 2-6 Jahren in drei Gruppen betreut. Wir arbeiten gruppenübergreifend, jedoch erleben die Kinder in unserer Einrichtung die Sicherheit und Orientierung in ihrer Stammgruppe.


"Komm, wir gehen deinen Weg"
Nach diesem Leitspruch, nach dem Grundsatz des Kinderbildungsgesetzes NRW (KiBiz) und geprägt durch ein christliches Menschenbild, gestaltet sich die pädagogische Arbeit in unserer Kita.


Beim lebensweltorientierten Ansatz, der uns als Grundlage dient, handelt es sich um eine Pädagogik für das Leben, aus dem Leben und am Leben entlang. Im Rahmen einer ganzheitlichen Erziehung lernen die Kinder durch ihr aktives Handeln, verantwortlich und selbständig zu werden.


Da wir die Vielfalt der Kinder wertschätzen, ist eine interkulturelle und inklusive Erziehung ebenfalls Schwerpunkt unserer pädagogischen Arbeit.


Wir laden Sie herzlich ein, unsere Einrichtung kennenzulernen und würden uns über Ihren Besuch freuen.

Öffnungszeiten und Betreuungsmodelle

Öffnungszeiten:

 

Montag - Donnerstag von 7:00 Uhr - 16:30 Uhr

Freitag von 7:00 Uhr bis 14:00 Uhr

 

Betreuungsmodelle:

 

Je nachdem, welche Betreuungszeit Sie für Ihr Kind buchen (25, 35 oder 45 Stunden pro Woche) stehen Ihnen unterschiedliche Betreuungsformen zur Verfügung.

Diese sind jeweils für ein Kindergartenjahr gültig.

 

25 Std.-Betreuung:

Montag bis Freitag von 7:30 Uhr - 12:30 Uhr

 

35 Std.-Betreuung:

a) Geteilte Öffnungszeit:

Montag bis Freitag von 7:30 Uhr - 12:30 Uhr

Montag bis Donnerstag von 14:00 Uhr - 16:30 Uhr

 

b) Blocköffnungszeit:

Montag bis Freitag von 7:00 Uhr - 14:00 Uhr (inkl. Mittagessen)

 

c) 35 Std. Mix:

Zwei festgelegte Tage von 7:00 Uhr - 16:30 Uhr (inkl. Mittagessen)

Zwei Tage von 7:00 Uhr - 12:30 Uhr

Freitag von 7:00 Uhr - 12:00 Uhr

 

45 Std.-Betreuung:

Montag bis Donnerstag von 7:00 Uhr - 16:30 Uhr (inkl. Mittagessen)

Freitag von 7:00 Uhr - 14:00 (inkl. Mittagessen)

Unsere pädagogische Arbeit

An diesem Leitsatz orientiert sich die pädagogische Arbeit in unserer Einrichtung.

 

Komm        steht für Anregung, Motivation und das Setzen von Impulsen,

wir gehen   steht für Begleiten, Hilfestellung und Orientierung

deinen Weg  steht dafür, dass das Kind uns zeigt, welchen Weg es geht, welche Schritte es in seiner Entwicklung macht.

 

Unsere Aufgabe umfasst die Bildung, Betreuung und Erziehung der Kinder. Wir arbeiten nach dem lebensweltorientierten Ansatz. Es handelt es sich dabei um eine Pädagogik für das

Leben, aus dem Leben und am Leben entlang.


Den Kindern begegnen wir mit dem gleichen Respekt wie Erwachsenen und fühlen uns dafür verantwortlich, dass jedes Kind zu seinem Recht kommt. Wir nehmen die Kinder ernst,

trauen ihnen etwas zu und bringen ihnen Achtung und Wertschätzung entgegen. Die Kinder dürfen den Alltag aktiv mitgestalten, mitreden, mitbestimmen, mitmischen.


Wir schätzen die Vielfalt der Kinder und nehmen jeden Einzelnen mit seinen besonderen Fähigkeiten wahr. Daher haben bei uns auch Inklusion, alltagsintegrierte Sprachförderung und interkulturelle Erziehung ihren Platz im Kita-Alltag.


Zu unserer pädagogischen Arbeit zählt ebenfalls, dass wir durch die Gestaltung unserer Räume eine Atmosphäre schaffen, in der sich Kinder und Eltern wohlfühlen. Wir achten auf Struktur, Ästhetik, Platz und ein ausreichendes und wechselndes Materialangebot.


Eine gute Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und Mitarbeiterinnen ist uns wichtig. Daher tauschen wir uns regelmäßig mit den Eltern aus und sind jederzeit Ansprechpartner. Ebenso ist die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen (z.B. anderen Kitas, Grundschule, Therapeuten, usw.) Teil unserer Arbeit.


Beobachtung, Dokumentation und Austausch mit Kolleginnen und Eltern sind für uns selbstverständlich. Wir fördern die Kinder ganzheitlich, das heißt für uns, dass die folgenden Bildungsbereiche in die Erziehung und Förderung der Kinder einfließen:

 

Bewegung und Wahrnehmung

"Nimm mir nicht die Steine aus dem Weg,

hilf mir, sie zu überwinden!"

Soziale und kulturelle Umwelt

"Die Kinder brauchen

Wurzeln und Flügel."

 

In einer sozialen Umwelt sollen die Kinder Formen und Regeln des Zusammenseins kennenlernen, Wertschätzungen anderer erfahren, Unterschiede und Gemeinsamkeiten wahrnehmen. Die

Kinder werden befähigt, eigene Gefühle und Interessen äußern zu können und auch Gefühle und Bedürfnisse anderer Kinder wahrzunehmen.

 

Naturwissenschaftliche Erfahrungen

Gib einem kleinen Kind einen dürren Ast.

Es wird mit seiner Phantasie

Rosen daraus sprießen lassen.“

(Jean Paul)

 

Im Kitageschehen machen die Kinder naturwissenschaftliche Grunderfahrungen. Sie erfahren Naturgesetze und werden darin unterstützt, sich als Teil der Umwelt zu sehen. Sie

betrachten und erleben Natur, Umwelt, Raum und Zeit beim Erleben der Elemente und Jahreszeiten.

Musik

 

"Musik ist die gemeinsame Sprache der Menschen"

 

Jedes Kind braucht Musik. Das Spielen mit Stimme und Sprache unterstützt die Sprachentwicklung. Lieder, Singspiele, Rhythmik, Instrumente und Tänze finden ihren Platz im Kita-

Alltag. Jeder Tag in unserer Kita beginnt und endet mit Musik.

 

Bildnerisches Gestalten

"Als Kind ist jeder ein Künstler.

Die Schwierigkeit liegt darin,

als Erwachsener einer zu bleiben!"

(Pablo Picasso)

 

Beim Gestalten entwickeln die Kinder eigene Ideen. Durch ein großes Materialangebot und unsere Anleitung haben die Kinder jederzeit einen Zugang zu künstlerischen

Gestaltungsmöglichkeiten. Die Vermittlung von Wertschätzung nimmt dabei einen hohen Stellenwert ein.

 

Kommunikation und Sprache

"Die Grenzen meiner Sprache

sind die Grenzen meiner Welt"

(Ludwig Wittgenstein)

 

Sprache ist nicht nur das gesprochene Wort, Sprache ist Kommunikation. Sie ist Teil unseres Lebens und Grundlage der Persönlichkeitsentwicklung. Wir motivieren die Kinder, sich zu äußern, Konflikte verbal zu lösen, (einander) zuzuhören, zu fragen, erklären und antworten.

 

Religiöse Bildung

 

 

"Manchmal muss man die Perspektive wechseln,

um den Himmel zu sehen!"

 

Biblische Erzählungen, Gebete , christliche Lieder und regelmäßige Gottesdienste ermöglichen es den Kindern, religiöse Erfahrungen zu sammeln und Elemente des christlichen

Glaubens kennenzulernen. Wir begegnen anderen Religionen und Kulturen mit Achtung und Offenheit und wahren dabei unsere eigene kulturelle und religiöse Identität.

Aktivitäten und Projekte

Eingebettet in unseren Kita-Alltag haben die Kinder die Möglichkeit, an größeren und kleineren Aktivitäten und

Projekten teilzunehmen. Sie sind entweder ausgehend von der jeweiligen Gruppen- oder Lebenssituation der Kinder,

von der Orientierung am Jahreskreis oder von der Zielsetzung der Erzieherinnen.

Sie finden auf Gruppenebene oder gruppenübergreifend für alle Kita-Kinder statt, wie z.B.:

  • Waldtage und -wochen für alle Kinder (nicht nur für die Naturzwerge)
  • gesundes Frühstück
  • Bibeltage
  • Gottesdienste
  • Erkundungen der näheren Umgebung
  • Spaziergänge
  • Projekt "Zahngesundheit"
  • Ausflüge, z.B. zum Wildfreigehege, Spielplatz, etc.
  • Feste wie z.B. Karneval
  • gemeinsames Kochen und Mittagessen
  • Adventssingen

Die "Riesenzwerge", die angehenden Schulkinder, treffen sich einmal in der Woche am Nachmittag zu gemeinsamen Aktivitäten, z.B.

  • Besuch der Feuerwehr, Polizei, etc.
  • Bewegungs- und Gestaltungsangeboten
  • Kennenlernen der Schule
  • Großelternfest
  • Schule "spielen"
  • Kirchenraumprojekt
  • Backen und Kochen
  • Übernachtung in der Kita

Auch die Familien der Kita-Kinder sind bei vielen Aktivitäten herzlich willkommen, z.B. bei

  • Festen, wie St. Martin, Herbstfest, Sportfest, Sternenfest, etc.
  • Gottesdiensten
  • Nikolausbasteln
  • Großelternfest
  • Abschlussfeier

Die "Naturzwerge"

Schon seit längerer Zeit bieten wir den Kindern unserer Kita die Möglichkeit, an Waldtagen und Waldwochen teilzunehmen. Dabei konnten wir beobachten, dass diese Naturbegehungen von den Kindern als etwas Besonderes empfunden wurden.

Schon allein, weil der Tag einmal nicht in den vertrauten vier Wänden und Zäunen stattfindet und somit einen außergewöhnlichen Charme besitzt.

 

Im Gegensatz zur täglichen Umgebung bildet die Natur einen komplexen, unstrukturierten Raum, in dem sich Spielbedingungen ändern und Naturereignisse nur begrenzt vorhersehbar sind. Allein die Ankündigung einer Exkursion in den Wald erzeugt bei den meisten Kindern Lust auf Abenteuer und Pioniergeist.

 

Durch diese positiven Erfahrungen und eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema innerhalb unseres Teams entstand das Projekt "Naturzwerge".

 

Jeweils am Dienstagmorgen von 8.30 Uhr bis 11.30 Uhr trifft sich eine feste Naturzwergegruppe (für 4 Einheiten), um die Natur zu entdecken. Sie unternehmen Ausflüge zu unterschiedlichen Orten, z.B. Golgatha, Knollmanns Mühle, Bürgerpark, Sandberg... Sie durchstreifen Wiesen und Felder und erleben spannende Abenteuer. Sie beobachten Pflanzen und Tiere, das Wasser der Aa, pflanzen Blumenzwiebeln, bauen Laubrutschen, legen Naturbilder, werden zu Mülldetektiven, machen Experimente uvm.

Was ist eigentlich ein Wald?

 

Im Grunde genommen ist ein Wald ein in Schichten aufgebautes Ökosystem, das dauerhaft mit Gehölzen, wie Bäumen,  bewachsen ist.

Soweit die Definition. Für die Kinder hingegen ist der Wald ein wunderschöner, reizvoller, beruhigender, lebendiger Erfahrungsraum, in dem wirklich alle Lernkompetenzen angesprochen werden können.
Er hat einen hohen Aufforderungscharakter und bietet dem Kind eine sinnliche Auseinandersetzung mit seiner Umwelt -  als Freiraum, Spielraum, Beziehungsraum, Entdeckungsraum, Gestaltungsraum, Selbsterfahrungsraum, Rückzugsraum.

Der Wald als lebendiger Lernort

In der Natur kommt alles vor, was Kinder suchen und brauchen, in einer für jedes Kind auf jeder Entwicklungsstufe zugänglichen Mischung. Naturerfahrungen sind für Kinder eine Stärkung! Sie helfen ihnen, das Fundament für ihr Leben zu legen – körperlich, seelisch und mitmenschlich. Kinder haben ein Naturbedürfnis.

Kinder suchen vom ersten Tag an Erfahrungen, die unter die Haut gehen. Und das ist zunächst einmal das, was sie unmittelbar über ihren Körper und ihre Sinne erfahren können. Kein Wunder, dass sie von den Elementen kaum wegzubringen sind.
Wasser, Erde, Luft und Feuer sind körperliche Welterfahrungen. In der Natur sind diese Erfahrungen eingebettet.

Der Wald bietet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. Anders als so manches Kinderspielzeug bieten naturnahe Räume Eingriffs- und Erfahrungsmöglichkeiten in vielen Freiheitsgraden: für die Motorik, die Sinne, das soziale Miteinander, das kreative Ausprobieren.

Der Wald ist für die Kinder eine lebendige Schatzkiste

Er bietet uns unzählige Möglichkeiten, die Entwicklung der Kompetenzen der Kinder zu begleiten und zu fördern:

Im Wald werden die Kinder mit Situationen konfrontiert, die für sie teils ungewohnt oder neu sind. Hier warten Herausforderungen auf sie, an denen sie wachsen können und so ihre Ich-Kompetenz entwickeln. Sie sammeln Erfahrungen, probieren neue Möglichkeiten und modifizieren die alten.
Die Kinder erleben ein intensives Körpergefühl und entwickeln Vertrauen zu ihren eigenen Fähigkeiten. Der Wald ist ein guter Helfer, um den Kindern ihre Stärken zu zeigen, aber auch Grenzen zu erfahren. Die Bewegung in der Natur wirkt sich positiv auf die Körper- und Eigenwahrnehmung aus.

Der Wald bietet viel Platz für Abenteuer, die das soziale und emotionale Miteinander bereichern und stärken können.  Gemeinschaftssinn und Sozialverhalten können positiv beeinflusst werden. Die veränderte Umgebung fordert andere Verhaltensweisen und Kooperation untereinander heraus.
Vorteile gemeinsamen Handelns werden oft schnell erkannt. Die Kinder lernen, sich selbst zu organisieren. Sie haben ein natürliches Gefühl, die Stärken jedes Einzelnen zu erkennen und für gemeinsame Aktionen zu nutzen.

Der Wald bietet viele Freiräume, die die Umwelt den Kindern sonst kaum noch bietet. Die Kinder dürfen im Wald vieles anfassen und untersuchen. Sie entdecken, erforschen und begreifen lebendiges Material. Der Wald bietet eine Fülle an unfertigen Materialien und besitzt kein vorgefertigtes Spielzeug, was die Kinder dazu anregt, Dinge für sich zu verändern. Sicher kann man im Wald keine Bäume versetzen, aber fast alles, was auf dem Waldboden zu finden ist, ist transportabel und kann somit von den Kindern variabel genutzt werden. Fantasie und Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt.
Die Kinder erhalten einen ursprünglichen Zugang zur Natur, wodurch diese einen Eigenwert erhält. So erhalten sie auch Achtung vor der Natur und ihren Lebewesen.

Der Wald – ein bewegender Ort für kleine Entdecker und Erfinder

Egal, ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter, Regen, Schnee oder Sonnenschein (außer bei Gefahren wie Sturm oder Gewitter) und ausgestattet mit allem Wichtigen, was in der Natur nötig ist, kann der Tag im Wald starten.

Unser Team

Die Kirchengemeinde St. Reinhildis beschäftigt 2 Verbundleitungen, die jeweils für 4 bzw. 3 Kitas in der Gemeinde zuständig sind.

Jede einzelne Einrichtung wird von einer Einrichtungsleitung geführt.

Die Anzahl der Mitarbeitenden variiert jährlich und orientiert sich an dem Betreuungsbedarf der Kinder.

In unserer Einrichtung werden, je nach Bedarf, pädagogische Fachkräfte und Ergänzungskräfte sowie zusätzlich Fachkräfte im Rahmen der Inklusion und der Sprachbildung (Erzieherinnen, Kinderpflegerinnen, Heilpädagogen etc.) eingestellt, die zum Teil auch gruppenübergreifend arbeiten.

Individuelle Zusatzqualifikationen und Qualifikationen durch Weiterbildungen (z.B Elternbegleiter, Fachkraft für Frühpädagogik, Klangmassagepraktiker, religionspädagogische Fachkraft) erweitern die Proffessionalität des Teams um ein Vielfaches.

Zurzeit bilden wir eine PiA-Praktikantin aus (Praxis-integrierte Ausbildung).

Hauswirtschaftliche Tätigkeiten, Raum- und Gartenpflege sowie Reparaturarbeiten werden von zusätzlichem Personal geleistet.

Aktuelles

Winterwetter mit richtig viel Eis und Schnee

 

Das ist doch mal eine schöne Abwechslung im von Corona bestimmten Alltag vieler Familien. Rodeln, Schneemann und Iglu bauen sind willkommene Aktivitäten.

Wir haben mit dem Winterwetter endlich eine lang herbeigesehnte Forscherreihe starten können, die zu Hause ganz einfach nachgemacht werden kann.

Wir machen uns Eisanhänger und dekorieren sie an Fenstern, Hauswänden, Bäumen, Sträuchern, Dachrinnen usw.

Wie das geht? Super einfach:

Ihr nehmt einen Marmeladenglasdeckel, Eimerdeckel, kl. Schalen oder andere flache Gefäße und füllt etwas Wasser ein.

Wenn ihr mögt, dann könnt ihr das Wasser mit Wasserfarbe, Speisefarbe oder Krepppapier bunt einfärben.

Auch Blätter, Orangenscheiben, Glitzer, Steinchen eignen sich, um die Anhänger zu verschönern. Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Um die Eisanhänger später aufhängen zu können, müsst ihr ein Band mit in das Gefäß legen.

Über Nacht nach draußen gestellt, lässt sich der Eisanhänger am nächsten Morgen, mit etwas warmen Wasser, leicht aus der Form lösen. Ihr könnt ihn bewundern und einen schönen Platz dafür suchen.

Forschen mit Wasser und Kälte macht großen Spaß. Die Kinder beobachten was passiert, wenn der Schneeball in einer Schale auf der Fensterbank im Haus steht...wenn Wasser in einer Plastikflasche gefriert und dann aussieht wie Milch...Kann man einen Luftballon in den Schnee legen oder platzt der dann? Eine "eisige Hand" kann man mit einem Einmalhandschuh machen....

Es gibt viele tolle Experimente. Vielleicht habt ihr auch noch Ideen? Ein paar Tage soll es ja so schön kalt bleiben..da lässt sich viel forschen. Viel Spaß wünschen die Erzieherinnen der Kita St. Placida

Besuch in der Kita St. Placida

 

Morgens um 6.50 Uhr in der Kita Placida erwarten die Erzieherinnen eingentlich noch keine Besucher. Doch an diesem Morgen war es anders. Eine kleine Eule saß ängstlich unter einem Baum. Vorsichtig näherte sich eine Erzieherin dem Tier. Es hüpfte davon, wollte -  aber konnte nicht fliegen. Was tun? Wenn es auf dem Spielplatzgelände geblieben wäre, würden die Kinder das arme Tier womöglich übersehen oder erschrecken? Wir holten einen sauberen Karton, legten ein warmes Handtuch dazu und setzten das verletzte Tier vorsichtig hinein.

 

Die Eule fand das nicht so gut und fauchte tüchtig, aber es musste sein. Nach vielen Telefonaten und Weiterverweisungen trafen wir glücklicherweise auf Frau Reich, die sich mit verletzten Wildtieren auskennt, sie medizinisch versorgen kann und sie in ihre Obhut nimmt, bis sie sich erholt haben. Bald kann die kleine Eule wieder ihre Freiheit genießen...
Ein aufregender Vormittag...

Die Schleiereule: Äußerlich lässt sich die Schleiereule bereits durch ihren herzförmigen weißen Gesichtsschleier von allen übrigen Eulen gut unterscheiden. Auch ihre Federn und Zehen sind verschieden. Ohrfedern fehlen, die Augen sind relativ klein und schwarz, die Gefiederunterseite weiß bis gelbbraun und ungefleckt. Fauchen und Schnapelknappen sind typische Zeichen in Abwehrsituationen. Nahrung: Feldmäuse- und Spitzmäuse, seltener Vögel und Großinsekten.

Neue Einrichtungsleitung für die Kita St. Placida

 

Seit dem 01. August haben wir eine neue Einrichtungsleitung für unsere Kita St. Placida. Frau Nicole Schmidt aus Rheine verstärkt unser Team. Wir wünschen ihr einen guten Start für diese spannende Aufgabe.

Kontakt

Wir hoffen, dass wir Ihnen einen Einblick in unsere Kita geben konnten. Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben oder noch Fragen offen sind, nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.

 

Auch würden wir uns freuen, sie an unserem jährlich im November stattfindenden Tag der offenen Tür begrüßen zudürfen.  Auch das zentrale Anmeldeverfahren findet in diesem Zeitraum statt.

 

Schauen Sie doch einfach mal vorbei!

 

Ihr Team der Kita St. Placida

 

Katholische Kindertageseinrichtung St. Placida

Leitung: Nicole Schmidt

Verbundleitung: Christel Lammers

Gartenstraße 2

48477 Hörstel

Tel.: 05459 8260

Mail: kita.stplacida-hoerstel@bistum-muenster.de