Rückblick: Neujahrsempfang

Der Pfarreirat St. Reinhildis Hörstel lud die ganze Gemeinde am Sonntag, 13. Januar, zum Neujahrsempfang in die Pfarrkirche St. Antonius Hörstel ein. Um 10.30 Uhr begann man mit einem Gottesdienst mit musikalischer Gestaltung des ISA-Chores Hörstel und Texten von der Arbeitsgruppe des Pfarreirates. Bei einem Kaffee konnte man die handgemachte Musik von Kim Mergenschröer (Trompete) und Sarah Jürgens (Klarinette) begleitetet von Frau Elisabeth Klingner am Klavinova lauschen. Die Vorsitzende des Pfarreirates Astrid Niermann gegrüßte die rund 80 Anwesenden, wünschte allen ein gutes neues Jahr und machte auf die im letzten Jahr eingerichteten Gemeindeausschüsse bzw. "Runden Tisch vor Ort" in allen Seelsorgebezirken aufmerksam und warb um Mitwirkung der Gemeindemitglieder. Sie erwähnte, dass die Gremien KV und PR das vergangene Jahr 2018 als anstrengend empfunden haben, galt es doch, aufgrund von finanziellen und personellen Veränderungen in der Kirche sowohl unattraktive wie empfindliche Entscheidungen fällen zu müssen.

 

Pastor Winkeler informierte die Gemeinde zum Stand der Dinge bzw. der Veränderungen zum Thema Pfarrzentrum Hörstel. Im Kirchenvorstand wurde die Möglichkeit der Renovierung des alten Pfarrhauses und Pfarrheimes und des Neubau eines kompletten Pfarrzentrums diskutiert. Mit Hilfe eines Architektenwettbewerbs sollen letztendlich 3 Konzepte eines Neubaus erarbeitet werden. Danach wird es vermutlich Mitte des Jahres zu einer Entscheidung kommen. Durch einige Fragen und Anmerkungen aus den Reihen der Hörsteler Gemeindemitglieder wurde deutlich, wie emotional die Diskussionen innerhalb der Gemeinde geführt werden.

 

Bürgermeister David Ostholthoff gab den Neujahrsgruß des Stadtrates weiter. Er ging auf die Wichtigkeit der anstehenden Europawahl im Mai ein. Anhand des Themas fusionierte Kirchengemeinde erörterte er die gleichen Probleme und Fragestellungen nach Zusammenlegung der politischen Gemeinde in den 70er-Jahren.