Rückblick: Klausurtagung des Pfarreirats

"Welche Aufgaben haben wir als Pfarreirat? Wie können wir die Zusammenarbeit organisieren? Und wer sind eigentlich die anderen Mitglieder?" Diese und andere Fragen schwirrten sicher in den Köpfen, als sich am Abend des 19. Januars die Mitglieder zur Klausurtagung in der Katholischen Akademie Stapelfeld trafen.

 

Begleitet von Cäcilia Scholten begann der Abend mit einer Einheit, in der die Mitglieder die Möglichkeit hatten, sich gegenseitig vorzustellen. Ein Fokus lag u. a. auf der Frage: "Mit welcher Motivation habe ich mich entschlossen, für den Pfarreirat zu kandidieren?" Ebenso tauschten sich die Anwesenden darüber aus, welche Herausforderungen und Chancen sie in der Pfarrei sehen. Im Anschluss wurde in gemütlicher Runde das Kennenlernen fortgesetzt.

 

Am Samstag ging es dann konkret um die Arbeit des Gremiums, welches Anteil an der Pfarreileitung hat. Den meisten brannte es unter den Nägeln, Sachausschüsse zu besetzen, um die Arbeit zu konkretisieren. Cäcilia Scholten machte mit dem besonderen Aufbau ihrer Moderation deutlich, dass man das nicht überstürzen sollte und besonnen sowohl an die Bezeichnung wie auch die Besetzung heran gehen sollte.Trotzdem wurde es vor allem den Neugewählten deutlich, wie die Arbeit im PR weiter aussehen kann. Neuland in Hörstel ist die Einführung von Ortsausschüssen. So galt es zu diskutieren, wie sich die Zusammenarbeit und die Aufgabenteilung zwischen Pfarreirat und Ortsausschüssen gestalten lassen. Dies erfordert viel Fingerspitzengefühl. Dem Gremium ist klar geworden, wie wichtig so eine Gruppe für jeden Seelsorgebezirk sein kann.

 

Bei der Abschlussrunde wurde die Zufriedenheit deutlich und dass durch diese Klausurtagung die meisten einen Weg für ihre neue Aufgabe erkennen.

 

[26.01.2018]