Der Pfarreirat St. Reinhildis Hörstel stellt sich schwierigen Themen

In der letzten Sitzung des Pfarreirates St. Reinhildis nahm die Rückschau auf fast 10 Jahre fusionierte Gemeinde einen großen Zeitraum ein. Diese Betrachtung galt in Bezug auf die Erstellung des Lokalen Pastoralplans, der festlegt, wie wir in Zukunft als Gemeinde leben wollen. Dies betrifft sowohl die Bereiche der Seelsorge in personeller Hinsicht als auch der finanzielle Rahmen, der uns dann zur Verfügung gestellt wird vom Bistum. Ganz wichtig war diese Rückschau aber auch in Erwartung der Pfarreiratswahl 2017, bei der neue Richtlinien einen neuen Weg erlauben. Ab der Amtsperiode 2017-2021 gilt das Modell „Gemeinschaft von Gemeinden“.  Versteht sich eine Pfarrei als eine Gemeinschaft von Gemeinden sorgt der Pfarreirat für eine gute Vernetzung der unterschiedlichen Gemeinden. Der Begriff der sog. Ortsausschüsse wurde wieder aufgenommen, die vor 8 Jahren konsequent abgelehnt wurden um nicht kontraproduktiv zu St. Reinhildis zu arbeiten. Die Belange eines Seelsorgebezirkes könnten intensiver wahrgenommen werden und über die Vernetzung im PR für alle greifbar werden. Weiter stimmte das Gremium einstimmig für die Durchführung der PR-Wahl als allgemeine Briefwahl. Erstmalig wird das Mindestalter der Stimmberechtigten auf 14 Jahre herabgesetzt.


Pastor Christoph Winkeler feiert sein 25. Priesterjubiläum an seinem Weihetag, es ist Mittwoch, der 7. Juni in der Abendmesse um 19.00 Uhr in St. Antonius. Die ganze Gemeinde ist herzlich dazu eingeladen.


Schon jetzt wird die Gemeinde herzlich eingeladen zur Pfarrversammlung am Sonntag, 11. Juni um 15.00 Uhr.